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Side:Aarsberetninger fra Det Kongelige Geheimearchiv, indeholdende Bidrag til dansk Historie af utrykte Kilder. Vol. 1.pdf/172

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17. (1558), 8 November. Meyn hertz leyb son, ych hab nycht lassen konnen dych zw schreyben, dey weyl du so lange van mych byst gewessen, most ych dych myt meynem schreyben besochgen als deyn getruwe mutter. du machst wyssen das deyn heruatter van eynem dachge bes zwm anderen ser swach wirt, dey docktores trosten ser obbel, als se nu gedan haben. got helf vnd wende alles zw dem besten, das wyr mochgen sallych werden. meyn leyb son, ych byt dych frucht got, yt ys hyr eyn gerynge zeyt, myr mossen starben, das yst nycht anders, du darbest dych nycht dregen dar auff, das du yunck byst, dey yungen starben yo so baldt als dey olden. der barmhertzyche got erholde dych vnd bewarre dych vor allem bossen. nym myn schreybent vor gut. ych byn dych myt aller mutderlych truwe vorwachen, meyn hertz son. dann den 8 nouember. Egenhændig Skrivelse med Spor af Segl, men uden Underskrift og Udskrift. 18. 1558, 17 November. Dorothea vonn Gottes gnaden zu Dennemarcken vnnd Norwegenn, der Wenden vnd Gotten Konnigin, Geborne zu Sachsszen, hertzogin zu Schleszwyg, Holstein, Stormarn vnd der Diettmarschen, Greuin zu Oldemburch vnnd Delmenhorst. Vnseren freundtlichen grussz vnd was wir in ehren lieb vnnd gutts vermugen zuuorn. Hochgeborner Furst, besunder geliebter freuntlicher Ohem vnd Bruder, Wir haben e. L. schreiben den 12 ditz zu haderszleben datirtt Sambt hanssz Christoff von Bernsteins brieue den Muller betreffend, So e. L. aussz dem Lande zu Meysszen zukomen, alhir freundtlich empfangen. Fugen e. L. darauff freuntlich zuuernhemen, das wir e. L. willferige ertzeygung vnd das vnnsz dieselbe den Muller auff vnser freuntlich begeren anhero geschickt, zu Angenhemen vnd gutem geuallen vormerckt, Sindt e. L. derwegen freuntlich danckbar. Wir habenn auch den Muller an den ortt, da wir bawenn zulaszen willens, furenn lassen die gelegenheit zuerfaren. Wir werenn auch geneigt gewesenn mitt Ihme handlen zulassen, dho er den Wintter Alhir zupleyben bedacht, damitt der Baw zeittlich Angefangenn, weyl er aber zu diser zeitt nicht auffzuhalttenn, haben wir Ihme bescheidt geben laszen vnd widerumb an e. L. erleubet, Vnd alsz e. L. Ihme gegen den Frulingk wider An Sich zubescheiden geneigt, wollen wir mittler weyl die gelegenheit erwegenn vnd vnsz alszdann zu Seiner ankunfft des Bawes halbenn gnedigst gegen Ihm erklerenn. Wir haben auch des Bernsteins schreiben vorgisteren widerumb an e. L. zuschickenn beuholen. Haben e. L. solches freundtlich vnnd Schwesterlich nicht wollen verhaltten vnd Sindt e. L. alsz vnserem besonderen geliebten Ohem vnd Bruder jederzeitt freundtlich zu willfharenn geneigt. Datum auff vnserem Schlossz Colding den 17 des Monaths Novembris Anno etc. 58. Orig. paa Papir med Udskrift til Hertug Hans og Segl (det danske og det saxiske Vaaben).