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Side:Aarsberetninger fra Det Kongelige Geheimearchiv, indeholdende Bidrag til dansk Historie af utrykte Kilder. Vol. 1.pdf/208

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aldmectiste unde meg nu och altid dett att spöre til deg atth deg lider uel, da ued gud att meg lider mögett dis bedere. kere christofer och kere broder, hafuer min frues nade fangett din skrifuelse, och uar dett hindes nade til tacke att du skref hindes nade til, och hafuer hindes nade befaled meg atth ieg skal skrifue deg til, atth du skal io tencke paed, huar god hindes nade hafuer uered bade deg och uas alle samen, och du skal sige hertug mauns ied sa uitt, som deg muligtt er, men dog med en god lempe, atth hans nade uille skicke sig i guds fröchtt och lyde de uise ad, som er hos hans nade och under uiser hans nade, och lader min frues nade deg bede, att du vel io göre her udi, som du uel uere bekend for gud aldmectiste och for hindis nade, men görett io med en god lempe. den aldmectiste euige gud gifue hans nade och deg och uas alle samen sin helligands and och nade til att lefue i guds fröcth, och hafue min frues nade skrifued hertug mauns selluf til, sa atth hans nade ma uel betencke seg, for iegh tror uel atth same bref skal och lyde nogett hartt. och ma du uide, atth min frues nade drager her fra nu pa fredag fem uger med fröcken dortte och til lantte lynebore, den aldmectiste gud gifue atth dett blifuer til löcke, och blifuer brulluped nu pa söndag siu uger. kere christofer och kere broder ieg uel nu och altid hafue deg den aldmectiste here och gud befalindis til euigtid. ex kolling tistdagen nest for sancte bertolomei dag 1561. rigbor ualckendorf. Orig. med Udskrift til Christoffer Walkendorf og Enkedronningens sædvanlige Segl i rödt Vox. 61. 1561, 23 August. Durchleuchtiger furst, Vnser muterliche trew vnnd Liebe Inn ehren zuuor. freundtlicher vielgeliebter Sohnn, Vnns ist E. L. schreibenn vnnd abschrifft der einladung, Auch ann herzog Wilhelm zw Luneburg etc. ergangene wiederantwort bey vnserm diener Goscken Brockenhausenn vberreicht wordenn, Darbey wir dann auch die verzeichnus der Jenigen, so E. L. vnns mitgebenn werden, entpfangenn, Vnnd lassenn vns solch schreibenn ann hochgedachten herzogenn freundtlich gefallenn. Das wir vnns aber mit vberschickung des Furiers etc. woll zuuorhalten wissenn werdenn, Inmassen E. L. schreiben auszweiset, Ist vnns solchs vonn E. L. selzam, Dieweil dieselb aus beywesenden vorstande Sohnlich zuermessen, das wir als ein Witwenn nicht mit einspennigern oder andern versehenn, so wir zu solchem ambt zugebrauchenn oder vonn vns zuentpheren. Da wir aber dergleichenn diener (hetten), solt es an vnser abfertigung vnnd guttenn willen nichts gebrechenn, Weyl aber nicht, vnnd dann vnser lieber Oheim herzogkh Wilhelm etc. freundtlich fordert denn Furier schleunigst abzufertigenn, Damit S. L. die lassunge der pferdt anzustellenn, So bittenn wir freundtlich E. L. wollenn zuuorhutunge allerley vnrichtigkeit, so sich durch verseumnus des fu-