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rechter Liebe nit wusten zubergen, Vnd wunschen E. L. zu Jrem ietzigen stande von Gott heil, gluck, Ewige vnd zeitliche wolfartt, vnd beuelhenn vns in E. L. sohnliche trew. Datum Coldingen den 30 ten Januarij Anno etc. 65. Dorothea. Dorothea von Gots gnaden zu Dennemarck Norwegen etc. Konigin, Geborn zu Sachssen etc., Hertzogin zw Schleswig Holstein etc., Wittwe. Paategning: Die Fraw Mutter entschuldigt sich vnd herzog hanssen des scharpffen schreibens halben. Productum Helsingor den 9 Februarij Anno etc. 65. Orig. paa Papir med Udskrift til Kongen og Segl (det danske og det saxiske Vaaben). 132. 1565, 1 Februar. Was wir in muterlichen trewenn ehr, liebs vnd guts vormugenn zuuor. Durchleuchtiger furst, freundtlicher geliebter sohn. Wir mogen E. L. freundtlich nit pergenn, das wir aus fridliebender gutter meinunge abermal an den konig zu Schweden geschribenn, Jnhalt beyligender Copey vnsers schreibenns, Vnnd das wir von S. 1. widerumb ein Antwort bekhommen haben, Wie E. 1. gleichfals aus beyuerwarter Abschrifft dem Orginalj allenthalbenn gleich zusehenn. Wann dan daraus befunden wirt, das gedachter konig durch vnser person christliche vnnd leidliche handlung leidenn moge, Vnnd Jm nit zuwider ist, wir vns zu solicher behuoff nach Kalmar vorfugenn, So sein wir nit vngeneigt, E. 1. dem geliebten sohne auch derselben land vnd leuten zugefallen vnd gutem, vns mit gotts beystande nach Calmar zubegebenn Vnd dem konig vnsere ankunfft Furderlich zuzuschreibenn, doch so fehr es E. l. mitgefelt vnd nit zuwider ist, Dann nachdem wir disen krieg vnnd verderb Armer leute von anfang bis daher vngern gesehen Vnd von Gott den fridenn von Grund vnsers hertzen wundschenn, So soll vns kein gefahr, kelte oder beschwer abhaltenn zu demihenigen, So E. l. vnd derselbenn Konigreichen zu Rhue vnd wolfahrt dienet, Vnnd soll an vnserm eusersten vnd weiblichen vormugen, mit gotts gnediger hilff, den wir vleisig bittenn, nichs erwinden lassenn. Dieweil nun diser handel also E. 1. betrifft, Vnd wir dem Konige zu Schweden nichs zuschreiben sollenn ohne E. 1. mitbeliebung, So ist an E. 1. vnser freundtlich bit, dieselb wolle vns bey disem vnserm botten von stund an zuschreibenn, was wir desfals thun oder lassen sollen, Dan da es E. 1. nit zuentgegen, wollen wir vnseumlich vnser Botschafft nach Schweden widerumb abfertigen Vnd den Konig nach Kallmar bescheiden. Zwischenn der zeit dann vnser Bott aussen sein wirt, Konnen wir vns beederseitz zueinander muterlich vnnd freundtlich vorfuogen, Vnd vns alles thuns halbenn, auch wes wir vf den fall von E. 1. rehten, die dise hendel vorstehn, mithaben sollen, mit einander in geheymb vnd engem raht bereden. Wir bitten hieruf auch muterlich,