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Side:Aarsberetninger fra Det Kongelige Geheimearchiv, indeholdende Bidrag til dansk Historie af utrykte Kilder. Vol. 3.pdf/189

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konige von wegen der pension geben were, mocht folge gescheen. Hat mir do weyter nicht antwortten wollen. Hab ich jm dennoch gesagt, wir weren zeum konige vnd nicht zcu jm geschicktt, dorvmb wolden wir wider den konig ansprechen, andert er seine antwort vnd gebe vns auch des cantzlers, musten wir do bey lassen. Vnnd sein beyde zcum konige gangen, do er vber tisch gesessen, vnd yn nach dem essen der handellungh, die wir in Engelland haben szolden, zcu Latein vnnd Wellisch bericht, vnd ab er do von anders vnderweiszet, das sein mt. nicht, denn wie itzundes vnd zcuuor gesagt hetten, gelawben wolde. Hat vns der konig gesagt, er hab die sachen szo trifflich nicht vorstanden, er wolle sie nach eins mit den rethen berathslagen, er sehe es gantz vor gueth an, das wir jn vnserm beuel nach Engellandt reiszen, wolle auch vorschaffen, das wir e. k. mt. pension krigen solden, mit beger, das einer von vns jme von Bles nach Ambos volgen wolle. Do hin ich Diderich, dar vmb Wellisch kann, mit dem hertzogen von Luneburg gezcogen, hab aber dem konige ny recht zcu wortten komen mogen, denn er stets in szonderlichen heuszern vnd am gejagt gewest, do nymandes, denn die stets bey jm sein, mit im hat reden mogen. Aber mein gnediger her von Luneburg, mit dem ich nach Ambos gezcogen, hat gleichwol den cantzler vff mein berichten der pension halben angesprochen vnd gesagt, die Deutschen halden gerne was sie zcusagen, wollen auch gerne wider gehalden haben, die weil er denn dem konige vorwandt, sehe er vor gueth an, das man vns gebe was man schuldig were, domit dem konige kein vbel nachsagen entstunde. Solle jm der cantzler gesagt haben, das die briue gefertiget, do durch man e. ko. mt. selbst beantwortten wolle, die pension were allein die zceit vmbs hertzogen von Suffolks willen ggeben, die wolle man nu transferiren vnd in Engellandt schicken. Was do durch zcuuorstehen, wer balde abzcu[ne]men. Ausz welchem allenn, gnedigister konig, wir nicht anders abnemen nach vormergken mogen, die weil sich der bawest szo strengicklich zewischen Franckreich vnd Engellandt arbeit, so es jm geluckte, das er bestand ader fride machen konde, das man nach Suffolk auch andern heren vnd fursten nicht vil mehr fragen wolde. Der centzler ist auch szo wider willig gewest, das er die paszbriue, szo der konig vor vns vorschafft, nicht hat geben wollenn. Vnd bin alszo ane bescheidt mit dem hertzogen von Luneburg, der von seiner pension als vil als ich erlanget, wider von Ambosz gen Bles komen, do wir auff vnd willens gewest strax nach Paris vnd Deutschlandt zcu reiszen. So ist zcwischen Orliens vnd Paris der hertzog von Suffolk mit einem des koniges rath, Prion gnandt, vns bekomen, den wir auch auff ir fragen, wie es stunde mit der pension, bericht gethan, die mich Diderich von Reidt abermals nicht haben wollen vorlassen, szonder das ich wider mit yn an hoff reithen szolde, sie vormuthen sich die sach vff ander wege zcu brengen, denn ich geuolget vnd mit yn wider gen Tursz an hoff gerithen. Do sie gen Tursz komen vnd den cantzler gesprochen, hat ir dor nach keiner kein wort