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Side:Aarsberetninger fra Det Kongelige Geheimearchiv, indeholdende Bidrag til dansk Historie af utrykte Kilder. Vol. 4.pdf/305

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Iffuerssenn thiidt henn till Bergenn att schall forfare aldt leyglighedenn, huorledis ther om er eller ey, och er iegh hannom nu alle dage i genn formodendis, alt hues iegh tha vdtaff hannom vdi sandhedt forfare kandt, wille iegh gerne giöre mitt beste att giöre thennom affbreck, thett meste megh mugligtt kunde were, saa at keyszerenns lande icke schulle ther mett bespiisis vdi nogenn maade, om Gudt will giffue löckenn ther till, att werett will föge megh; och scall jngenn tingh bliiffue tilbage for mynn skyldt, hues megh mugeligtt er at iegh kandt giöre" (Original i Geheimearchivet). Den 3 Oktober 1543 skriver Nicholas Wotton fra Brüssel til Henrik VIII, at en Hollænder fra Medenblik har taget et stort Skotsk Skib fra Aberdeen, ladet med Krudt og Vaaben, der var sejlet ud,,withe the fleete of the kinge of Danemarkes shippes, that wer commingh hitherward" (Statepapers etc. vol. IX pag. 517). 179. Tydske Oversættelser af to Breve fra Frants I til Christian III. a. Der Latinischer des Frantzosen breeff. 1543, 14 October. Vth vlitiger berichtinge vnsers legaten Joannis Fraxinej hebben wy verstanden den besonderen vlieth, den j. mat. vorwenden, darmyth de fruntschop tuschen vnns mage erholden werden, vnnd den genegeden willen, so j. mat. tho vnns dragen; der haluen wy iegen j. mat. fruntlick danckbaer, vnnd sindt allenthaluen bereit solcke danckbarheit, wor dorch dath geschehen mach, tho bewisen, ock iegen j. mat. also gesynnet, dath wy ein geliekes edder mheres, so dath ienigerleie wise geschehen kan, iegen j. mat. tho gebruken vnus hyrmyth fruntlick verrhedeth, gelauet vnnd thogesecht willen hebben. So vele alse vnsere vnderlanckstige handelinge deit belangen, so bedencken j. mat. verwhaer wyslick vnnd woll, dath wy einen gemeinen viendt hebben, de vnns dorch groeth vnrecht tho vientlyker handelinge iegen sick bewagen, vnnd dath vnser einem ane des anderen groten schaden ock dath ringeste vnglucke nicht geschehen edder wedderfaren kan, welckere verwantnisse wy daer vor achten vnnd holden, dath se der fruntschop sterckeste bandt sy. Vnnd derhaluen so dhoen wy vnns nicht wenicht verwundern, dath vnser buntsverwante de hartoch van Cleuen solckes so gaer vnachtsam vnnd wenich bedacht vnnd bewagen hefth, de synem viende myth godem willen dath auergeuen, welckere ehm des kriges geluke, wen sick datsuluige alrhede gaer vnnd gantz thom keisere gewendet, nicht hedde nhemen kanen; vnnd hefth also syne fryheit, de doch alle vppere lude tho allen tyden beter alse ere leuent tho syn geachtet, deme yn de hende gestellet, de myth lyst daer na steidt, dath he aller lude fryheit vnderdrucken vnnd tho nichte maken will. Daer van wy begeren, dath j. mat. also achten vnnd holden mage, dat vnns solcker vhall vmme eines besonderlyken schadens willen nicht verdraetlick noch beschwerlick gewesen sy; den vnsers koningkrykes gedyen vnnd wolfaert yss an solcker geringen vnnd swacken hulpe, alse wy vam hartogen van Cleuen hebben konden, nicht