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Åb. brev 1582 12. febr.
dylger och icke angifver borgemester, raadmend och byefougit, som forskrefvit staar, da skulle de i lige maade straffis derfore paa deris gods och boslod til os och byen.
277. 1582 12. febr. (Kronenburgk.) Åb. brev om störrelsen af lastegælden, som skal erlægges i Øresund af ballastede skibe, og om den kurs, til hvilken rosenobler skulle modtages ved betaling af Øresundstold. Original udfærdigelse med kongens underskrift og segl i Dske. kancellis arkiv. Nach dem sich die kosten und ausgaben als wir zu erhaltung der freien schieffart und handtierung in und durch unser pes und ströme aufzuwenden durch die sorgliche leufte, so sich hin und wieder ereugen und sehen lassen, teglich heufen und vermeren und sich derwegen gebueren thut, das dieselbigen von denjenigen, so sich dessen mit zu erfreuen haben, in etwas auch mit getragen werden, als haben wir demnach geordnet und gesetzt, bevelen auch dorauf hirmit unsern zolsverwaltern im Oresund und wollen, das ihr nach dieser zeit von einem jeden ballast schief, so in unsern Oresund ankumpt und entweder ganz und alle oder auch neben andern guetern auf etzliche last beballastet, von einer jeden last solcher ballast, so weit sich die in jedem schiefe erstrecken, einen ort eines talers zu lastgelt entrichten lasset, und solchs ohne einigen abgang des gewönlichen rosennobel und andern verordenten lastzollens, so von den lasten, die mit guetern angeladen, gegeben werden, und weil wir dan auch an dem rosennobel golde, wegen der vielfaltigen auf- und absetzung desselbigen mergklichen schaden befinden, so ist gleichsfals unsere meinung und bevel, das ihr den rosennobel nicht höher als vor viertehalben taler und einen ort, das ander golt aber, so irgent entrichtet 1 Nærmere bestemt ved åb. brev 12. mars s. a.