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Artikkelsbrev 1601 23. mars.
unserm marschalk geburliges einsehen und verordnung geschehen. Kilde: Drabantartikler 1563 § 13. 14. Zum vierzenden wollen wir, das die trabanten jegen ire wirte keine gewalt in iren heusern brauchen sollen, wo einer oder mer dergestalt befunden, der oder die sollen nach erkentnus des rechten gestraffet werden. Kilde: Drabantartikler 1571 § 13. 15. Zum funfzenden sollen unsere trabanten witwen, weisen, frauen, jungfrauen und alten leuten keine unere oder gewalt beweisen. Wer das tut, sol nach gelegenheit der sachen in geburliche straf des rechten genommen werden. Kilde: Drabantartikler 1571 § 14. 16. Zum sechzenden wollen wir, das keiner von unsern trabanten one wissen und erleubnus des heubtmans in seinen eignen gewerben vorreisen sol bei straf eines halben talers; da aber einer one erleubnus eine nacht uber ausbleiben wurde, der sol am leibe gestraffet werden. Kilde: Drabantartikler 1571 § 15. 17. Zum siebenzenden sol kein trabant den andern ein schelmen oder böswicht schelden noch sonst mit andern schmeworten an seine ere reden. So einer oder mer daruber unwar befunden, sollen die wie erenschmehern und unerligen geburt gestraft werden. Kilde: Drabantartikler 1571 § 16. 18. Zum achzenden sol keiner, er sei wer er wolle, alten schaden, grol oder has rechen, es geschehe dan mit recht. Wer daruber tut, sol one alle gnade am leibe gestraffet werden. Kilde: Drabantartikler 1571 § 17. 19. Zum neunzenden sol sich keiner uber den andern rotten oder hinderwertig schlagen noch mit seiner gewer